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Die Fichtel & Sachs Torpedo Kettenschaltung
Datenstand ist 13.11.2011
Jugendträumereien... für Große.
Eine Torpedo Freilauf aufwerten mit der 3gang Kettenschaltung.
Das gabs als Nachrüstset.
Hier die Einzelteile mit den "alten" Sachsbezeichnungen.
Das Einfach-Ritzel der Torpedo Freilauf wird ersetzt gegen den
Dreifachzahnkranz von Sachs inkl. Stellring.
Die Kettenleitmutter ersetzt eine Hut- oder Sechskantmutter.
Das Kettenleitbleich verhindert beim Bremsvorgang das Verklemmen der Kette zwischen Reifen und Rahmen.
Der Sicherungsbolzen ist notwendig damit bei unebener Fahrt die schwingende Kette nicht abläuft.
Siehe hier
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Die Verbindungsteile zwischen Schalter und Umwerfer.
Oben Links die Leitbügelkette, rechts die Regulierfederhülse.
Unten rechts der Leitbügel (sitzt am Sattelstützen-Klemmbolzen).
Für Damen- und Herrenräder gab es verschieden lange Zugstängchen.
Baujahr gemarkerte Teile erleichtern das Schrauber-Leben.
Oder machen einen irre wenn unbedingt alles stimmig sein soll.
Das eigene Rad kann ohne es stark umzubauen mit einer Dreigang Kettenschaltung aufgewertet werden.
Das ist gut.
Die Rücktrittbremse verliert an Wirkung.
Das ist schlecht.
Die Kettenschaltung an einem Sport-Stricker
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Torpedo und Rennsport, Entwicklung zum Umwerfer
Alfredo Binda, Gewinner der Welmeisterschaft 1927.
Torpedo mit Flügelmuttern, die Kette wurde von Hand umgelegt.
Milano San-Remo 1930.
Vorne Torpedo, erkennbar am Bremshebel und nur ein Bautenzug zur Vorderbremse.
1932 wurden in Rom erste Rennen mit Kettenschaltungen "Vittoria-Margharitta" gewonnen.
1934 brachte Sachs seine Antwort, die F+S 3gang Kettenschaltung.
Die hielt sich nahezu 20 Jahre auf dem Markt.