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Die puristische Restaurierung eines gut erhaltenen "Velo de Paris 1933".
Datenstand ist 14.11.2011
Da habe ich Glück gehabt, finanziell nicht so sehr.
Dafür finde ich das Aiglon aus Paris selten schön.
Die Recherchen verlaufen sich im Sande.
Mir fällt es sehr schwer auf französischen Foren nach der Schlagwortfindung irgendwas brauchbares zu erfahren.
Lampertheim, da wird das Fahrrad beschlagnahmt worden sein.
Die Vermutung des Verkäufers es sei durch einen französischen Kriegsteilnehmer nach Deutschland gekommen finde ich korrekt.
Darauf deuten auch die Verplombungen hin.
(Siehe Sattel)
einfach wunderbar...
Ziele + Bemerkungen
Es versteht sich von selber, sowohl die rote Schrift, als auch die Plomben...das bleibt alles so.
Es wird die hintere Nabe geöffnet, gefettet + geölt. Extremer Rost wird mit Owatrol gestoppt.
Das Tretlager wird gefettet, ebenso das Vorderradlager + die Steuerlager.
Der Dunlop Cord Ballon vorne + der Hutchinson hinten (beide made in france) werden lediglich für die Ausfahrt gegen "bessere getauscht".
Später werden die wieder montiert.
Das Fahrrad wird geputzt, das wars.
Dieses Rad wird die 5 - 10 Ausfahrten die ich damit tätige selbst im strömendem Regen überstehen.
Und hier kommt er nun, der Spruch der mir früher auf den Zeiger ging: "Weniger ist mehr."
Also gibts da für mich auch nicht mehr viel zu dokumentieren auf dieser Seite + das ist auch mal schön.
Kann ich mehr schrauben.
Fertig zur Ausfahrt Velo 2009.
Irgendwas haben andere Leute zu dem Rad mit dem man auf Treffen auftaucht immer zu sagen.
Das kann man sich anhören, muss man aber nicht.